Unternehmer leben ewig®

Nachfolge, die im Alltag trägt.

Wir begleiten inhabergeführte und mittelständische Unternehmen durch alle Phasen der Nachfolge – von der ersten Orientierung bis zur tragfähigen Umsetzung.

Unternehmerische Erfahrung, klare Prozessführung und gezielt eingebundene Fachkompetenz.

Mehr als eine Übergabe.
Ein Gesamtprozess für Ihre Zukunft.

Nachfolge ist weit mehr als die formale Übertragung von Anteilen oder Verantwortung. Im Mittelpunkt steht das Unternehmen – mit seiner Lebensleistung, seiner Zukunftsfähigkeit, seiner wirtschaftlichen Stabilität und den Menschen, die es prägen.

Unternehmen im Mittelpunkt

Nachfolge im Gesamtkontext: wirtschaftlich, persönlich, rechtlich und organisatorisch.

Unternehmerische Erfahrung

Alle unsere Partner haben selbst unternehmerische Verantwortung getragen. Einige haben Nachfolge selbst gestaltet oder aus nächster Nähe erlebt. Das schafft Verständnis für Lebenswerk und die Perspektive des Unternehmers.

Klarer Prozess

Eine seit Jahren erprobte Struktur zeigt jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.

Gezielt eingebundene Fachkompetenz

Wir führen den Prozess und arbeiten mit Ihrem Rechtsanwalt und Steuerberater zusammen. Bei Bedarf holen wir eigene Spezialisten aus unserem Netzwerk dazu.

Unabhängiger Vertrauensdritter

Wir ordnen Interessen, machen Optionen sichtbar und bereiten tragfähige Entscheidungen vor.

Vergütung nach Aufwand

Bezahlt wird die erbrachte Arbeit – ohne Abschlussprovision und ohne Anteil am Kaufpreis.

Fairness vor Höchstpreis

Tragfähigkeit für Unternehmen, Familie und Nachfolge geht vor Maximierung.

Feste Module für den Einstieg

Für einzelne Aufgaben bieten wir auch feste Module zu festen Preisen – für einen Start ohne Risiko.

Der Prozess: neun Phasen, fünf Module.

Unser bewährtes 9-Phasen-Modell ist der rote Faden. Für die Zusammenarbeit bündeln wir es in fünf Module – jedes mit klaren Aufgaben und einem klaren Ergebnis. Wählen Sie ein Modul, um zu sehen, was geschieht. Sie beauftragen nur, was Sie brauchen.

⇄ Die Reihenfolge dieser Phasen kann sich je nach Situation umkehren.

Über die Unterschrift hinaus.

Nachfolge ist erst dann gelungen, wenn sie im Alltag trägt. Deshalb endet unsere Begleitung nicht mit dem Vertrag: Einarbeitung, formale Übergabe und die Zeit danach – für Sie persönlich wie für das Unternehmen – gehören fest zu unserem Prozess. Solange es für Sie sinnvoll ist.

Für wen wir da sind.

Unternehmerinnen und Unternehmer

Sie wollen Ihr Lebenswerk geordnet und zum richtigen Zeitpunkt weitergeben.

Familien und Gesellschafter

Unterschiedliche Erwartungen sollen fair geklärt und zu einer gemeinsamen Lösung werden.

Führungskräfte und Management

Sie kommen als interne Nachfolge infrage oder müssen den Übergang mittragen.

Externe Nachfolgerinnen und Nachfolger

Sie wollen Unternehmer werden und suchen ein passendes Unternehmen – gut vorbereitet.

Multiplikatoren und Netzwerkpartner

Steuerberater, Banken, Kammern und Netzwerke, die ihre Mandanten in guten Händen wissen wollen.

Praxisbeispiele.

Sechs anonymisierte Beispiele aus unserer Arbeit. Statt der Firmennamen nennen wir Projektnamen.

Projekt Adalfina

Wenn Nachfolge plötzlich geschieht

Nach dem unerwarteten Tod des Unternehmers erben zwei Schwestern ein Unternehmen mit rund 20 Beschäftigten. Eine arbeitet im Betrieb und hat die nötige Qualifikation, die andere studiert in einem ganz anderen Fach. Wir begleiten beide auf dem Weg zu einer fairen Lösung.

Ziel: Die tätige Schwester erhält eine unternehmerische Perspektive, die andere wird fair abgefunden. Unternehmen und Arbeitsplätze bleiben erhalten.

mehrweniger

Ausgangslage

Der Betrieb übt eine zulassungspflichtige Tätigkeit aus, und die nötige Qualifikation hat nur eine der beiden Schwestern. Eine gemeinsame operative Fortführung lag daher nicht nahe. Neben Anteilen, Werten und Zahlungsmodalitäten ging es um Trauer, Verantwortung und unterschiedliche Lebenswege.

Vorgehen

Zuerst stand die menschliche Ebene im Mittelpunkt. Mit unserem Kompetenzteam begleiteten wir die Gespräche zwischen den Schwestern und brachten ihre Interessen, Möglichkeiten und Erwartungen respektvoll zusammen.

Den langjährigen Steuerberater des Unternehmens haben wir eng eingebunden. Wir haben das Unternehmen bewertet, Wege für die Übertragung der Anteile geprüft und Modelle für die Abfindung entwickelt. Gemeinsam mit den beteiligten Fachleuten bereiten wir nun eine steuerlich und wirtschaftlich tragfähige Struktur vor.

Ziel

Eine Lösung, die nicht nur rechnerisch aufgeht, sondern auch menschlich trägt – für das Unternehmen und für das Verhältnis der Schwestern zueinander.

Projekt Münsterland

Wenn eine geplante Nachfolge aus dem Gleichgewicht gerät

Die Nachfolge in vierter Generation war gut vorbereitet, bis eine Krise im Handel auch die Produktion erfasste. Wir trennten die beiden verwobenen Unternehmen, und für jedes fand sich eine eigene Lösung.

Ergebnis: Aus einer gefährdeten Nachfolge wurden zwei tragfähige Lösungen. Name, Arbeitsplätze und Standort blieben erhalten.

mehrweniger

Ausgangslage

Das Unternehmerehepaar hatte die Nachfolge früh vorbereitet: Beide Söhne arbeiteten im Betrieb, und die Anteile sollten schrittweise auf die nächste Generation übergehen. Unter dem Dach des Familienunternehmens arbeiteten jedoch zwei Unternehmen, Handel und Produktion, deren interne Bereiche wie die Buchhaltung eng miteinander verwoben waren. Als der Handel in eine wirtschaftliche Krise geriet, zog er die Produktion mit.

Vorgehen

Zuerst haben wir die beiden Unternehmen sauber voneinander getrennt und die verwobenen Bereiche entflochten. Dabei zeigte sich: Der Kern des Problems war nicht die Finanzierung, sondern die Frage, ob die vorgesehenen Nachfolger ihre Rolle ausfüllen konnten.

In der Produktion passte die unternehmerische Verantwortung zu diesem Zeitpunkt nicht zu den Möglichkeiten des Sohnes. Der erfahrene Betriebsleiter dagegen hielt den seit Jahren defizitären Betrieb zusammen und hatte einen klaren Plan. Er übernahm das Unternehmen, und wir begleiteten Übergabe, Stabilisierung und Neuausrichtung.

Im Handel war die Übergabe zwar juristisch vollzogen, der Senior aber im Tagesgeschäft präsenter als sein Sohn. Ein Coaching aus unserem Kompetenzteam stärkte den Sohn in seiner Rolle als Geschäftsführer, und mit dem Senior entwickelten wir ein verbindliches Ausstiegsszenario.

Ergebnis

Nach einem Jahr schrieb die Produktion wieder schwarze Zahlen, nach rund zwei Jahren war auch der Handel stabil. Der Name des Familienunternehmens blieb erhalten – weil die ursprüngliche Planung rechtzeitig korrigiert wurde.

Projekt Arena

Zweiter Anlauf

Ein langjähriger Mitarbeiter war als Nachfolge-Geschäftsführer eingesetzt. Er erkrankte, und das Unternehmerehepaar, Anfang 70, musste wieder übernehmen. Wir verfolgten zwei Wege parallel: die Suche nach einer Unternehmerpersönlichkeit und die Ansprache strategischer Investoren.

Ergebnis: Ein branchenerfahrener Nachfolger ist gefunden, die Finanzierung ist positiv bewertet – das Unternehmen hat wieder eine Zukunft.

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Ausgangslage

Ein spezialisierter Produktionsbetrieb in dritter Generation mit sehr gutem Ruf. Die geplante Übergabe war gescheitert, und eine Strategie für die weitere Nachfolge fehlte.

Vorgehen

Auf Empfehlung eines Rechtsanwalts wurden wir eingebunden. Nach der Analyse der wirtschaftlichen und organisatorischen Ausgangslage sprachen wir parallel Einzelpersonen und branchennahe Investoren an. Schnell kamen zwei Einzelinteressenten und ein Investor ins Gespräch.

Als beide Einzelinteressenten absagten, haben wir den Suchprozess überprüft, das Anforderungsprofil geschärft und die Suche neu ausgerichtet. So kam der Kontakt zu einem branchenerfahrenen Nachfolger zustande, der fachlich und persönlich sehr gut passt. Parallel haben wir die Finanzierung vorbereitet; die Anfrage wurde positiv bewertet.

Ergebnis

Mehrere Wege gleichzeitig offenzuhalten und den Suchprozess nach Rückschlägen konsequent neu auszurichten, hat dem Unternehmen eine zweite Chance eröffnet – für Beschäftigte und für ein Ehepaar, das nun mit gutem Gewissen abgeben kann.

Projekt Optio

Die naheliegende Lösung war nicht die passende

Die Tochter des Inhabers arbeitete seit Jahren verantwortlich im Unternehmen, die Nachfolge schien klar. Gemeinsam prüften wir, ob die Übernahme für sie tragfähig ist. Am Ende entschieden sich beide für einen externen Verkauf.

Ergebnis: Ein familiengeführtes Unternehmen hat übernommen, und die Tochter organisiert weiter das Büro am Standort.

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Ausgangslage

Ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen. Die Tochter des Inhabers organisierte seit Jahren das Büro am Standort; eine familieninterne Nachfolge lag nahe. Doch eine Nachfolge ist nicht deshalb richtig, weil sie naheliegt.

Vorgehen

Begleitet von Ralf Schmidt als Coach und Recruiter prüften wir mit Vater und Tochter, unter welchen Voraussetzungen eine Übergabe in der Familie gelingen könnte. Deutlich wurde: Die Zeit und die Entwicklungsphase, die eine vollständige Übernahme verlangt hätte, ließen sich mit ihrer familiären Situation nicht vereinbaren. Diese Erkenntnis war kein Scheitern, sondern der Schritt zu einer besseren Lösung.

Beide entschieden gemeinsam, extern zu verkaufen. Die Tochter sollte dabei als Führungskraft im Unternehmen bleiben. Wir bereiteten das Unternehmen auf die Suche vor, erstellten die Unterlagen und sprachen Interessenten an. Am Ende überzeugte ein familiengeführtes Unternehmen aus einer anderen Region, das sein Angebot um ein neues Geschäftsfeld erweitern wollte.

Wir moderierten die Gespräche, führten die wirtschaftlichen Verhandlungen und koordinierten den Prozess. Die rechtliche Gestaltung übernahm die vom Mandanten gewählte Kanzlei, mit der wir eng zusammenarbeiteten.

Ergebnis

Nach rund drei Jahren gemeinsamer Arbeit war der Verkauf abgeschlossen. Das Unternehmen hat einen geeigneten neuen Eigentümer, die Tochter eine tragfähige Aufgabe. Und der frühere Inhaber berät noch gern – er hat die Freiheit, tätig zu sein, muss es aber nicht mehr.

Projekt Artifex

Übergabe trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Für einen Handwerksbetrieb der ersten Generation fand sich weder in der Familie noch in der Belegschaft eine Lösung. Über unser Netzwerk gewannen wir einen erfahrenen Handwerksmeister und begleiteten ihn durch einen holprigen Übergang.

Ergebnis: Die Übergabe ist abgeschlossen. Der neue Inhaber hat die Organisation im ersten Jahr neu aufgestellt.

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Ausgangslage

Weder in der Familie noch in der Belegschaft gab es eine Nachfolgelösung, und auch die jahrelange externe Suche blieb erfolglos.

Vorgehen

Über unser Netzwerk gewannen wir einen erfahrenen Handwerksmeister mit unternehmerischem Interesse. Gemeinsam entwickelten wir einen Übergabeprozess mit Kennenlernphase, Probezeit und schrittweiser Einarbeitung.

Die Inhaber steuerten die Umsetzung dann selbst. Termine wurden verschoben, Entscheidungen verzögert, und der Wissenstransfer kam nur teilweise zustande. Deshalb verlagerten wir den Schwerpunkt auf den Nachfolger: Coaching, unternehmerisches Sparring und die gemeinsame Vorbereitung wichtiger Entscheidungen. So blieb er auch bei unsicherer Planung handlungsfähig.

Ergebnis

Die Übergabe ist abgeschlossen. Schon im ersten Jahr hat der neue Inhaber eine professionelle Büroleitung aufgebaut und die Verantwortlichkeiten neu geordnet. Wir begleiten ihn weiter nach Bedarf.

Projekt Kinesis

Jahrelang blockiert – und wieder in Bewegung

Ein Handelsunternehmen sollte an einen langjährigen Mitarbeiter übergehen. Über Jahre fehlten Zeitplan, klare Zuständigkeiten und offene Gespräche. Ein gemeinsamer Neustart brachte den Prozess wieder in Gang.

Zwischenstand: Der Prozess ist wieder in Bewegung, mit gemeinsam festgelegten Meilensteinen.

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Ausgangslage

Ein inhabergeführtes Handelsunternehmen der ersten Generation. Inhaber und Nachfolger wollten die Zusammenarbeit, doch über Jahre kam der Prozess kaum voran. Es fehlten ein verbindlicher Zeitplan, klare Verantwortlichkeiten und eine strukturierte Übergabe. Unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung blieben unausgesprochen, und Entscheidungen wurden vertagt. Gleichzeitig wuchs durch veränderte Marktbedingungen der Handlungsdruck.

Vorgehen

Zuerst haben wir die Ursachen der Blockade analysiert. In getrennten Gesprächen mit Inhaber und Nachfolger kamen Erwartungen und Unsicherheiten offen auf den Tisch. Ein gemeinsamer Workshop leitete dann den Neustart ein: Zum ersten Mal legten beide gemeinsam Verantwortlichkeiten, Arbeitsschritte und Meilensteine fest.

Parallel bereiten wir den Nachfolger auf die unternehmerische Rolle vor – mit Coaching und Sparring, Businessplan, Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung sowie der Begleitung der Bankgespräche. Weil einige Faktoren noch offen sind, haben wir zusätzlich Alternativen ausgearbeitet: andere Gestaltungsoptionen mit dem vorgesehenen Nachfolger und die Vorbereitung einer externen Suche.

Zwischenstand

Alle Beteiligten arbeiten nach einem gemeinsamen Plan. Falls sich die Rahmenbedingungen ändern, stehen tragfähige Optionen bereit.

Die Menschen hinter ULE.

Ralf Schmidt

Ralf Schmidt

Initiator und Gründer · RSP Advice

Über 30 Jahre Personalberatung, 20 Jahre Business Coaching und Organisationsentwicklung. Schwerpunkte: Nachfolgesuche, Coaching und Sparring, Rollen und Organisation, Konfliktklärung.

Stefan Klose

Stefan Klose

Initiator und Gründer · Expertise-8 GmbH

Langjährige Beratungs- und operative Erfahrung im Mittelstand. Schwerpunkte: Strategie, Unternehmenssteuerung, Finanzierung, Bewertung und Transaktionsprozesse.

Unternehmertum & Nachfolgepraxis

Unternehmerische Verantwortung, Lebenswerk, Nachfolgeplanung, Familienunternehmen, Beirat

Strategie & Unternehmensentwicklung

Strategie, Geschäftsmodelle, Wachstum, Strukturen, Zukunftsfähigkeit

Organisation & Prozesse

Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, Projektorganisation, Umsetzung

Menschen, Führung & Kommunikation

Coaching, Rollenklärung, Konflikte, Moderation, Veränderungsbegleitung

Nachfolge- & Personalauswahl

Executive Search, Anforderungsprofile, Identifikation, Beurteilung, Auswahl

Finanzen & Unternehmenssteuerung

Unternehmensbewertung, Planung, Liquidität, Finanzierung, Controlling

Recht, Steuern & Transaktion

Gesellschaftsrecht*, Steuerberatung*, Wirtschaftsprüfung*, Notariat*, Verhandlungen, Transaktionsbegleitung

Krise, Übergang & neue Perspektiven

Restrukturierung, Stabilisierung, Übergabe, neue Rollen, persönliche Neuorientierung

* Selbstverständlich arbeiten wir mit Ihrem Rechtsanwalt, Steuerberater und Notar zusammen. Bei Bedarf binden wir eigene Spezialisten aus unserem Netzwerk ein – im Gesellschaftsrecht etwa Rechtsanwalt Volker Dieckmann, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht. Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und notarielle Tätigkeiten erbringen stets zugelassene Berufsträger.

Unser Kompetenzteam

So beginnt die Zusammenarbeit.

  1. Checkliste vorab

    Zu Beginn erhalten Sie eine kurze Checkliste. Das meiste ist mit einfacher Auswahl zu beantworten – und Sie haben vor dem Gespräch schon einmal sortiert, wo Sie stehen.

  2. Unverbindliches Erstgespräch

    Auf dieser Grundlage schildern Sie Ihre Situation, wir stellen Verständnisfragen und geben Ihnen unsere Einschätzung und Empfehlungen zum Vorgehen mit. Virtuell oder vor Ort, auf Wunsch anonym – und für Sie unverbindlich.

  3. Projektarbeit

    Gemeinsam prüfen wir, in welchen Phasen Handlungsbedarf besteht, und vereinbaren die Module, die Sie wirklich brauchen. Die Entscheidung liegt immer bei Ihnen.

Ihre Ansprechpartner

Stefan Klose
Expertise-8 GmbH
Schillerstraße 5, 59555 Lippstadt
02941 7609522
sk@expertise-8.de
Ralf Schmidt
RSP Advice
Fischlaker Straße 78, 45239 Essen
0173 9744600
rs@rsp-advice.de

Impressum

Expertise-8 GmbH
Schillerstraße 5
59555 Lippstadt

Telefon: 02941 7609522
E-Mail: info@expertise-8.de

Geschäftsführer: Stefan Klose
Amtsgericht Paderborn – HRB 12694
Steuernummer: 330/5711/2755

Unternehmer leben ewig® ist eine eingetragene Marke.

Zulassungen

§ 34c GewO: Kreis Soest, 32.51.11-2337
§ 34i GewO: IHK Hellweg-Sauerland, D-W-102-Z9WD-85

Berufshaftpflichtversicherung: R+V Versicherungs-AG, Wiesbaden; Deckungssumme 1.000.000 €

Akkreditierungen als Berater in Finanzierungsfragen: BAFA, Land NRW/NRW.BANK, KfW

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Stand: Oktober 2026